Cloverfield

Originaltitel: Cloverfield (USA 2007)

Cloverfield
Cover Vorne
Cover Hinten
Ø 3.3 bei 8 Stimmen

Der visionäre Produzent J.J. Abrams (Lost) und regisseur Matt Reeves schufen die weltweite Sensation, über die jedermann redet: Adrenalinschübe und Spannung nonstop!

Schauspieler:

Chris Mulkey » Kelvin Yu » Lili Mirojnick » Odette Yustman » Brian Klugman » T.J. Miller » Lizzy Caplan » Liza Lapira » Michael Stahl-David » Theo Rossi » Jessica Lucas » Mike Vogel » Anjul Nigam » Margot Farley »

Filmlänge: 85 Minuten

Produktion: USA 2007

Filmbewertungen von Kunden

14.01.2011, von S.J. aus Leuzigen

Godzilla mit Handkammera

Also erstens: Ich gebe 6 Sterne für die Spannung. Und jetzt sage ich warum nur 2 Sterne für die Bewertung! Weil das Godzilla ist mit einer Handkammera gedreht. Das Viech sieht man ja nie wirklich und richtig. Der Regisseur will den Zuschauer bewegen das Fehlende, im Kopf selbst zu vervollständigen. Aber dafür liefert er viel zu wenige Infos/Bilder. Für mich nur ein Blair Witch Projekt verschnitt, viel mehr nicht. Godzilla bietet weit aus mehr dem Zuschauer.

22.03.2009, von M.S. aus Luzern

Godzilla meets Blair Witch Project

Das "amerikanische" Monster, wie es die Werbung anpreist, ist ganz klar Godzilla. Sehr viel im Film erinnert an das japanische Monster. Soviel zur Originalität. Der Film ist aber unterhaltsam und spannend sowie die computergenerierten Effekte gut gemacht. Die Handkamera ist originell, aber auch nicht wirklich originär, man erinnere an den erst kürzlich erschienenen Quarantine....

26.11.2008, von S.P. aus Kirchberg

Gefällt mir der Film allerdings hätte ich gerne mehr über das Monster erfahren resp. man hätte mehr auf Hintergrundinfos eingehen sollen. Aber vielleicht wird das ja in einem zweiten Teil aufgeklärt?! ;-) Das der Film mit der Handkamara gedreht wurde verleiht dem ganzen Spannung wie auch im Film REC/Qurantine. Als nächstes kommt der Zombie-Streifen Diary of Dead auf DVD raus welcher ebenfalls so gedreht wurde. Ich bin gespannt :-)

25.11.2008, von D.B. aus Hägendorf

Sehr realistisch, auch wenn unmöglich, dass die Leute hier immer mit einer Kamera durch ein zerstörtes NY rennen. Allerdings ist die Spannung sehr hoch, man weiss nie, wie's weiter geht. Ging unter die Haut. Könnte gefallen, wenn Blair Witch project gefällt. Allerdings ist dieser hier deutlich besser und aufwändiger gemacht als Blair Witch project

05.11.2008, von S.T. aus Ballwil

Mal was anderes!

Für Leute, die es mögen, wenn man sich in den Film reindenken muss, ein perfekter Streifen. Ich fand ihn sehr speziell, aber schlussendlich doch genial.

22.10.2008, von U.E. aus Reinach

Ich fand den Film ganz speziell und doch spannend. Das einzige, das mich gestört hat, sind die fehlenden 10 Minunten Laufzeit. Der Film soll nach Herstellerangaben 81 Min lang sein. Tatsächlich ist aber nach 71 Min bereits Feierabend. Dafür ziehe ich einen Punkt ab. Ich hätte gerne noch 10 Min weitergeschaut. Trotzdem; toller Film.

30.09.2008, von J.S. aus Epsach

Kopfschmerzen

Nicht nur das der Film sehr langatmig und dünn ist, führt die spezielle Handkameraführung leider auch irgendwann zu Kopfschmerzen......

27.09.2008, von R.J. aus Ballwil

8 von 10 Punkten - sehr gelungen!

Bei "Cloverfield" war schon der Trailer Spitzenklasse. Aufgrund des Trailers konnte man kaum erahnen vor was sich die Leute im Film von Matt Reeves fürchteten. War es gar ein neuer Godzilla Streifen? Oder eine Invasion von Ausserirdischen? Oder ein Tsunami in New York? Irgendwie war es ein bisschen alles Zusammen. Die Herkunft des Monsters, welches New York platt machen will bleibt ungelöst - und das ist verdammt gut so. Eigentlich ist diese Kreatur auch ziemlich irrelevant. In diesem Film geht es aus meiner Sicht viel mehr um die konsequente Handkameraführung. Der gesamte Film ist in der der Ego- Perspektive gefilmt, was dem dem Zuschauer eine völlig neue Dimension der Sichtweise eröffnet. Sicher, in Filmen wie "The Blair Witch Project" oder in der Dogma-Reihe wird auch mit Handkameras gearbeitet, aber aus meiner Sicht wurde dies in "Cloverfield" bisher am Besten und vor allem Intensivsten umgesetzt. Zur Story gibt es nicht allzuviel zu sagen. Junge, coole Leute feiern eine Party, dann gibts die Monsterattacke, New York sieht aus wie am 11. September und jeder versucht sein Leben zu retten. Die Armee greift ein und versucht das wirklich sehr spezielle Monster zu killen. Ein paar Freunde wollen in absolut unlogischer Handlung ein anderes Chic retten. Das ist pures und ziemlich idiotisches amerikanisches Helden-Kino (wie schon in "The Day after Tomorrow"). Die Story kann man rauchen, die ist mehr als saudämlich. Aber wie schon angedeutet, darum geht es wirklich nicht. Aus meiner Sicht schafft es Reeves aus der sehr dünnen Story eine ziemlich packende Geschichte zu formen. Der Film ist immer spannend und dank der Ego-Perspektive wird man beinahe Teil des Geschehens, man ist immer mittendrin. Das macht aus meiner Sicht die Faszination dieses Filmes aus. Bei "The Blair Witch Project" kam das nicht dermassen gut zur Geltung, da es dort mehr darum ging, mit den Ängsten des Zuschauers zu spielen, man leidet zwar auch mit, aber es fehlt die Action, es fehlt der Kick. Bei "Cloverfield" fühlt man sich wie ein "embedded journalist" in einem explodierenden Kriegsgebiet - ride on! Aus meiner Sicht zwar keine neue Idee, aber eine tolle Umsetzung. Absolut sehenswert dieser Film!

24.09.2008, von B.M. aus Cham

Etwas für Weltuntergangs-Katastrophenfans

Gelungene Mischung aus Krieg der Welten, Godzilla, Blair Witch Project und auch noch einer ganzen Hand voll eigener Ideen. Man sieht den ganzen Film durch die Handycam eines jungen New Yorkers und das wird bis am Schluss so durchgezogen. Das ist sicher mutig, aber für einmal ganz okay. Durch diese vertraute Betrachtungsweise, an die man sich ziemlich schnell gewöhnt, wird die Handlung realer und der direkte Bezug aus der Sicht des Protagonisten verstärkt dieses Gefühl und bietet ein einmaliges Erlebnis, wenn in einer Stadt wie Manhattan das totale Chaos ausbricht. Vor dem weltweiten Kinostart wurde übrigens streng unter Verschluss gehalten, ob es sich im Film um ein Monster, Erdbeben, einen Terroranschlag oder um Aliens handeln wird. Im Trailer sah man nur wie der Kopf der Freiheitsstatue geflogen kam und konnte mit viel Fantasie dahinter den Schatten eines Monsters erkennen, letztendlich gab der Trailer, sowie die Rezensionen von Paramount auch keinen Aufschluss darüber und so wurde weiter spekuliert. Es wurde weltweit darüber gerätselt und somit viel Aufmerksamkeit erzeugt. Vorbildliches, sehr schlaues Marketing, dass zu Enttäuschungen führen kann, da die Fangemeinde selbstverständlich die Erwartungen nach oben geschraubt hat. Summa sumarum bietet der Film Spannung, Action, Monster, Science-Fiction, Krieg, Weltuntergang, Menschen in Panik, Dramatik und Romantik.

20.09.2008, von A.M. aus Wilen Bei Wollerau

Nicht zu empfehlen

In der Tat, die wackelnde Kameraführung macht keinen Spass. Musste deswegen den Film nach 15 Minuten abschalten, zumal der Aufbau der Story zu langwierig ist.

08.09.2008, von T.K. aus Leibstadt

Wackelnd und hektisch

Die wackelnde und hektische Kameraführung macht diesen Film einzigartig. Aber das war's dann schon für mich. Die Story ist träge und hat zuwenig Spannung und Effekte. Mir hat's nicht gefallen.

von R.J. aus Niederbipp

von J.A. aus Fribourg

von R.E. aus Kirchdorf

von F.E. aus Spreitenbach

von J.D. aus Luzern

von A.M. aus Schafisheim

Sprache - Tonformat:

Deutsch, Dolby Digital 5.1

Englisch, Dolby Digital 5.1


Untertitel:

Deutsch

Englisch


Bildformat:

1.78:1


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für: CHF 5.90

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Filmformat: DVD

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